Erwachsene und Senioren 

Neue Ausstellung in Wietmarschen –
rund um die Uhr geöffnet


Die Sonderausstellung 800 Jahre Gnadenbild und 100 Jahre Wiederbelebung der Wallfahrt ist ein besonderes Ereignis.
Der Wallfahrtsverein Wietmarschen und der Wietmarscher Heimatverein haben zum Doppeljubiläum der Kirchengemeinde 18 Schautafeln erstellt, auf denen die Geschichte der Kirchengemeinde Wietmarschen, des Gnadenbildes und auch der Wallfahrt in Text und Bild beschrieben sind. Sie werden ab Mitte Mai 2020, bis zum Herbst 2021 in den Schaufenstern der Geschäfte der Wietmarscher Werbegemeinschaft im Ortskern, bei der Kirche und in einem Fenster des Matthiasstiftes zu sehen sein. Weiße Lilien, als Symbol für die Mutter Gottes, weisen auf dem Boden den Weg von Schautafel zu Schautafel. Die Texte können unabhängig voneinander gelesen werden. Wir laden herzlich dazu ein, sich die Ausstellung anzusehen. Sie ist ohne einen Raum betreten zu müssen, rund um die Uhr, geöffnet.

Miteinander unterwegs - hier in Irland

Segensgebet


Gott, der alle Menschen liebt,
segne uns mit deiner Liebe.
Schenke Heilung und neue Hoffnung den Kranken, Klugheit und Erkenntnis den Forschenden,
Kraft und Ausdauer den Ärzten und Pflegenden, Freude und Dankbarkeit den stillen Helfern,
Aufmerksamkeit und Mitmenschlichkeit uns allen.

Amen.

 


(Sr. Theresita M. Müller SMMP)

 

Miteinander unterwegs - hier vor unserer Kirche St Johannes der Täufer, Bad Bentheim

Aktionskreis Pater Beda bittet um Spenden für Brasilien „Wer Hunger hat, kann nicht warten“
     
Der Aktionskreis Pater Beda bittet dringend um Spenden, um den durch die Corona- Krise besonders betroffenen armen Familien im Nordosten Brasiliens durch die Verteilung von Lebensmitteln so gut es geht zu helfen.
30,- Euro reichen aus, eine Familie für eine Woche lang mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln zu versorgen.

Unser Aktionskreis hat zu Beginn der Corona-Pandemie an fast allen Standorten ihrer 26 Sozial- und Bildungsprojekte mit großem Erfolg Lebensmittelspenden an bedürftige Familien verteilt.

Es muss jedoch unbedingt weitergehen.

An einigen Orten in Brasilien hat die Spendeninitiative des Aktionskreis Pater Beda bereits andere Menschen, Firmen oder Vereine inspiriert gleiches zu tun, weil die Hilfe vom Staat zu gering und nicht verlässlich ist. Aufgrund von geschlossenen Schulen und ohne Sozialprojekte müssen jedoch viele Arme weiterhin auf regelmäßige Mahlzeiten verzichten.

Um die Verteilung von Lebensmitteln auch zukünftig zu ermöglichen, bittet der Aktionskreis um Spenden auf das Spendenkonto:

DKM – Darlehnskasse Münster, IBAN: DE51 400602650022444200 – Stichwort: Lebensmittelpakete für Brasilien

 

Vielen Dank!


Eckart Deitermann

(Präses Aktionskreis Pater Beda)

Bild:unsplash.com

Der heilige Josef: Vorbild und Ansporn

 

 

Von Hedwig Lammen, Gemeindereferentin unserer Pfarreiengemeinschaft

 

Am Freitag, 19. März, feiert die katholische Kirche den Festtag des heiligen Josef.

Früher konnte ich mit dem Ziehvater Jesu, dem heiligen Josef, nichts anfangen. Das hat sich im letzten Jahrzehnt verändert. Ganz konkret kam das durch einen Menschen mit dem Namen Josef. In einer sehr schweren persönlichen Krise stand er mir zur Seite. Seine Langmut und Gelassenheit sowie seine große Lebenserfahrung kamen mir in unseren Gesprächen zugute und haben mir geholfen, mich meinen Herausforderungen zu stellen. Durch diese Erfahrungen bekam letztlich auch der heilige Josef eine Bedeutung für mein Leben.

Was macht nun den heiligen Josef aus? Wir wissen, dass er ein einfacher Zimmermann war, der Verlobte Marias. Er war gerecht, allzeit bereit, Gottes Willen zu tun, der sich ihm im Gesetz und durch Träume kundtat. Er war Zeuge der Geburt des Messias sowie der Anbetung der Hirten und Sterndeuter. Er hatte den Mut, vor dem Gesetz die Rolle des Ziehvaters Jesu zu übernehmen und ihm den geoffenbarten Namen „Jesus“ zu geben. Die Person erlangte bei den alten Völkern durch den Namen eine Zugehörigkeit. Um Jesus, den Sohn Gottes, vor Herodes zu schützen, floh Josef mit seiner Familie nach Ägypten. Nach ihrer Rückkehr in die Heimat lebten sie verborgen in Nazareth und Josef sorgte treu für die Familie. Er war Jesus ein Vorbild im Glauben und im Leben. Unter seiner Anleitung erlernte Jesus das Handwerk des Zimmermannes und hatte so ein Auskommen.

In dieser Krise der Pandemie können wir erfahren, dass unser Leben von einfachen Menschen wie „Josef “, die nicht „im Rampenlicht der Öffentlichkeit“ stehen, getragen wird. Menschen, die wie der heilige Josef ein Vorbild sind für Gerechtigkeit und Tatkraft, die konkret die Nöte der Zeit erkennen und dafür treu einstehen, Leben zu retten und Zuversicht zu vermitteln. Die vielen Menschen in der Pflege, die konkret handeln, die Ehrenamtlichen in der Telefonseelsorge, die ihren Anrufern ihre Zeit und ein offenes Ohr schenken. Die Nachbarin, die dem älteren Ehepaar in ihrer Nachbarschaft hilft. Der junge Mann, der jeden Abend im Supermarkt die Lebensmittelregale auffüllt.

Bleiben wir zuversichtlich in diesen herausfordernden Zeiten und halten Ausschau nach den „Josefsmenschen“ – den „Lebensrettern“, den „treuen Verborgenen“ oder die in der „zweiten Reihe“ Stehenden, die eine unvergleichliche Hauptrolle einnehmen. 

Ihnen gebühren unser Dank und unsere Anerkennung. Sie mögen uns Ansporn sein, selbst so ein Mensch für unsere Mitmenschen zu werden.

„In dieser Krise der Pandemie können wir erfahren, wie unser Leben von einfachen Menschen getragen 

Von Hedwig Lammen, Gemeindereferentin der Pfarreiengemeinschaft Obergrafschaft

Am kommenden Freitag, den 19. März, feiert die katholische Kirche den Festtag des heiligen Josef.

Früher konnte ich mit dem Ziehvater Jesu, dem heiligen Josef, nichts anfangen. Das hat sich im letzten Jahrzehnt verändert. Ganz konkret kam das durch einen Menschen mit dem Namen Josef. In einer sehr schweren persönlichen Krise stand er mir zur Seite. Seine Langmut und seine Gelassenheit sowie seine große Lebenserfahrung kamen mir in unseren Gesprächen zugute und haben mir geholfen, mich meinen Herausfor- derungen zu stellen. Durch diese Erfahrungen bekam letztlich auch der heilige Josef eine Bedeutung für mein Leben.

Was macht nun den heiligen Josef aus? Wir wissen, dass er ein einfacher Zimmerman war, der Verlobte Marias. Er war gerecht, allzeit bereit, Gottes Willen zu tun, der sich ihm im Gesetz und durch Träume kundtat. Er war Zeuge der Geburt des Messias sowie der Anbetung der Hirten und Sterndeuter. Er hatte den Mut, vor dem Gesetz die Rolle des Ziehvaters Jesu zu übernehmen und ihm den geoffenbarten Namen „Jesus“ zu geben. Die Person erlangte bei den alten Völkern durch den Namen eine Zugehörigkeit. Um Jesus, den Sohn Gottes, vor Herodes zu schützen, floh Josef mit seiner Familie nach Ägypten. Nach ihrer Rückkehr in die Heimat lebten sie verborgen in Nazareth und Josef sorgte treu für die Familie. Er war Jesus ein Vorbild im Glauben und im Leben. Unter seiner Anleitung erlernte Jesus das Handwerk des Zimmermannes und hatte so ein Auskommen.

In dieser Krise der Pandemie können wir erfahren, dass unser Leben von einfachen Menschen wie „Josef “, die nicht „im Rampenlicht der Öffentlichkeit“ stehen, getragen wird. Menschen, die wie der heilige Josef ein Vorbild sind für Gerechtigkeit und Tatkraft, die konkret die Nöte der Zeit erkennen und dafür treu einstehen, Leben zu retten und Zuversicht zu vermitteln. Die vielen Menschen in der Pflege, die konkret handeln, die Ehrenamtlichen in der Telefonseelsorge, die ihren Anrufern ihre Zeit und ein offenes Ohr schenken. Die Nachbarin, die dem älteren Ehepaar in ihrer Nachbarschaft hilft. Der junge Mann, der jeden Abend im Supermarkt die Lebensmittelregale auffüllt.

Bleiben wir zuversichtlich in diesen herausfordernden Zeiten und halten Sie Ausschau nach den „Josefsmenschen“ – den „Lebensrettern“, den „treuen Verborgenen“ oder die in der „zweiten Reihe“ Stehenden, die eine unvergleichliche Hauptrolle einnehmen. Ihnen gebühren unser Dank und unsere Anerkennung. Sie mögen uns Ansporn sein, selbst so ein Mensch für unsere Mitmenschen zu werden.

„In dieser Krise der Pandemie können wir erfahren, wie unser Leben von einfachen Menschen getragen wird.“

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Miteinander und füreinander kochen - hier im Pfarrheim Bad Bentheim

Seniorentanz - in Corona-Pause 

Jeden Monat am 2. und 4. Donnerstag gibt es

im Pfarrheim der kath. Kirche in Bentheim von 15:30 – 17:00 Uhr das Angebot „Seniorentanz.

 

Dabei geht es nicht um eine Gelegenheit zum Gesellschaftstanz, 

sondern um gemeinschaftliches Tanzen, 

um Tänze ohne festen Partner, im Kreis, in der Gasse, im Block, manchmal auch im Sitzen, 

immer ohne Leistungsdruck.

 

Wer einmal eine Bewegung nicht mitmachen kann, ruht sich aus.

 

Wir tanzen nicht, um aufzutreten. Wir tanzen für uns selbst, 

für unsere Gesundheit, zur eigenen und gemeinsamen Freude.

 

Weitere Informationen gerne bei

Irene Recke, Telefon: 05922 – 1303, E-Mail: markt15@gmx.de

Die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen hat einige Auswirkungen auf das Gemeindeleben:


Gottesdienste und Andachten dürfen unter Einhaltung strenger Hygieneregeln stattfinden. Die Maßnahmen erfahren Sie hier.
 

Es liegt in der Verantwortung der Kirchenvorstände, die Abstandsregeln und weiteren Vorgaben zum Infektionsschutz umzusetzen.
 

Angeboten werden zudem auf Video aufgezeichnete Lesungen, Wortgottesdienste und Andachten der Stadtökumene. Diese sind jederzeit hier abzurufen.
 

Alle weiteren Veranstaltungen und Treffen fallen vorerst aus, werden online oder unter strengen Hygiene-Regeln stattfinden: Termine

 

Hier finden Sie uns

Pfarrbüro Bad Bentheim

Nordring 32

48455 Bad Bentheim

Tel.: 05922 2231

 

Pfarrbüro Schüttorf

Vechtestr. 8

48465 Schüttorf

Neu: Tel.: 05923 9841905 

 

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