Öffentliche Gottesdienste

 

In der Grafschaft Bentheim werden die katholischen Kirchen in den nächsten Tagen die Türen für gemeinsame Gottesdienste wieder öffnen.

Voraussichtlich ab Dienstag, 19. Januar, finden in unseren Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft Obergrafschaft wieder öffentliche Gottesdienste statt.


"Die Kirche müsse gerade an diesen Tagen bei ihren Gläubigen sein und ihnen Räume der Gottesbegegnung und des gemeinsamen Gebetes bieten - soweit dies möglich ist auch vor Ort in einem Gottesdienst mit der Feier der Eucharistie." (Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz)

 

Wir feiern entsprechend den Vorgaben unter Einhaltung strenger Hygieneregeln und daher in verkürzter Form und verzichten auf den Gemeindegesang. Außerdem ist die Anzahl der Mitfeiernden stark begrenzt und eine frühzeitige Anmeldung empfohlen. 

Bitte nehmen Sie die Anweisungen der Begrüßung- und Ordnungsdienste wohlwollend ernst. Denn wenn wir Gottesdienst feiern, tragen wir die Verantwortung zum Wohle aller Mitfeiernden. 


Hier die Hygiene- und Anmelderegeln im Detail:

  • Melden Sie sich im Vorfeld an den bekannten Stellen per Mail oder Telefon an (in den Pfarrbüros (Bad Bentheim: 05922 2231; Schüttorf: 05923 9841905). Alternativ bei Annelen Hofschröer (05922 779388), David Quaing (05922-994633), Pater Jomon (05923 9530260) oder bei Hubertus Goldbeck (05922 6539740). Für das Kloster Bardel rufen Sie bitte direkt dort an (05924/78720).
  • Es kann nur eine noch stärker eingeschränkte Anzahl an Mitfeiernden zugelassen werden: in Schüttorf und Gildehaus jeweils maximal 20 Personen, in Bad Bentheim 28 Personen.
  • Beim Betreten der Kirche sind die Hände zu desinfizieren.
  • Der Begrüßungs- und Ordnungsdienst in den Kirchen hat die Anwesenheitslisten vorliegen. Wer nicht angemeldet ist, muss draußen so lange warten, bis abzusehen ist, ob es noch freie Plätze gibt.
  • Im Eingangsbereich bitte Ansammlungen vermeiden; bitte draußen mit Abstand warten.
  • In allen Bereichen der Kirche gelten die Abstandsbestimmungen (mindestens 1,50 m); halten Sie sich bitte insbesondere auch beim Kommuniongang daran.
  • Alle Gottesdienstfeiernde tragen während des ganzen Gottesdienstes eine besondere Mund-Nasen-Bedeckung, sogenannte OP-Masken oder auch Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2, also nicht nur beim Betreten und Verlassen des Kirchraumes sowie beim Kommuniongang.
  • Kommen Sie bitte pünktlich zu den Gottesdiensten; wer nicht zu Beginn des Gottesdienstes da ist, hat keinen „Anspruch“ mehr auf einen Platz.
  • Aufgrund des vorgeschriebenen Lüftens können die Raumtemperaturen nicht wie gewohnt erreicht werden.
  • Füllen Sie die Kirche möglichst von vorne nach hinten. Gegebenenfalls wird der Ordnungsdienst einen Platz zuweisen. Beim Verlassen der Kirche bitte von hinten nach vorne die Kirche mit Abstand verlassen.
  • Personen, bei denen offensichtlich eine akute Atemwegserkrankung und / oder grippeähnliche Symptome vorliegen, dürfen nicht am Gottesdienst teilnehmen. Ausdrücklich bitten wir die Personen, die zur Risikogruppe gehören, sich bewusst zu überlegen, ob die Mitfeier in der Kirche wirklich angeraten ist.
  • Diejenigen, die auch werktags Zeit haben, sind herzlich eingeladen, diese Werkstagsgottesdienste als Alternative zu nutzen.


 

 

 

 

Öffne die Tür

lass

Schritt für Schritt

den Weg entstehen

Der

dir entgegen kommt

führt dich

die Tage entlang

die Nächte hindurch

abgrundtief wolkenhoch

sein Zutrauen

trägt

 

 

(Catrina E. Schneider)

                          

Hier finden Sie die aktuellen Gottesdienstzeiten:

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Hier ein Vorschlag für einen Hausgottesdienst zum Fest der Taufe des Herrn, 10. Januar 2021:

Hausgottesdienst zum Fest Taufe des Herr[...]
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Virtuelle Gottesdienste, Andachten und Lesungen finden Sie jederzeit auf unserem YouTube Kanal: 

"Lichter der Hoffnung"
Ökumenischer Gottesdienst zum Jahreswechsel 

 

Heute finden Sie und findet ihr hier einen Silvester Gottesdienst der Bentheimer Pastoren, aufgezeichnet aus dem Schlossinnenhof der Burg Bentheim. 
Herzliche Einladung 

Friedensgruss "Namasté"

Pater Jomon hat für die aus Indien stammende Geste Namasté geworben:
Sie steht für die Überzeugung, dass in jedem Menschen ein göttlicher Funke ist – und zwar im Herzen.
Wenn wir sie ausüben, würdigt unsere eigene Seele damit die Seele unseres Gegenübers.
 
Nama” heißt verbeugen, “as” bedeutet ich und “te” du. 
Übersetzen kann man Namasté also frei: Ich verbeuge mich vor dir als Gottes Geschöpf.

Um Namasté auszuführen, bringen wir die Hände vor dem Herz aneinander und neigen den Kopf zum Herzen.

 

Im Alltag ist Namasté ein Grußwort, und bedeutet, ich grüße dich und wünsche dir alles Gute – das kann auch gut wortlos geschehen.

 

Hier im Video erklärt es Pater Jomon selbst: 

http://www.facebook.com/story.php?story_fbid=2749352251766595&id=129354537099726&scmts=scwspsdd&extid=Y9dopXnotyhtrGfi
 

 

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