Wie kann ich am Gottesdienst teilnehmen?

 

 

Angesichts der derzeitigen Situation wollen wir von verpflichtenden Maßnahmen absehen und an die Eigenverantwortlichkeit eines jeden und jeder einzelnen appellieren:

  • Das Tragen einer FFP2-Maske ist im Besonderen beim Betreten und Verlassen der Kirche, ebenso beim Kommuniongang empfohlen.
  • Abstände, Desinfektion, Registrierung per Corona-Warn-App etc. bleiben ebenso natürlich empfehlenswert.

 

Wir denken, damit eine relativ entspannte Mitfeier für alle zu ermöglichen.

 

 

Wichtig: Bei Symptomen sollten auch Geimpfte und Genesene nicht am Gottesdienst teilnehmen.
Personen, bei denen offensichtlich eine akute Atemwegserkrankung und / oder grippeähnliche Symptome vorliegen, dürfen nicht am Gottesdienst teilnehmen.

 

Persönliche Gebetsanliegen können Sie uns jederzeit gerne mitteilen.

 

Die Kirchen sind tagsüber in der Regel geöffnet. Machen Sie auch Gebrauch von den Segensbriefen zum Mitnehmen, die in unseren Kirchen "an der Leine" hängen.

                      

Hier finden Sie die aktuellen Gottesdienstzeiten:

Hier finden Sie eine automatische Darstellung der Gottesdienste für die kommenden sieben Tage. Falls Sie die Darstellung nicht sehen können, liegt das ggf. an Ihren Browsereinstellungen aufgrund der neuen SSL-Verschlüsselung unserer Homepage. Versuchen Sie es in diesem Fall bitte mit einem anderen Browser oder überprüfen Sie Ihre Einstellungen.

 

Probleme gibt es leider auch beim Zugriff über mobile Endgeräte - nutzen Sie in diesem Fall bitte die Informationen aus dem Pfarrbrief.

Öffne die Tür

lass

Schritt für Schritt

den Weg entstehen

Der

dir entgegen kommt

führt dich

die Tage entlang

die Nächte hindurch

abgrundtief wolkenhoch

sein Zutrauen

trägt


 

 

(Catrina E. Schneider)

   

Friedensgruss "Namasté"

Pater Jomon hat für die aus Indien stammende Geste Namasté geworben:
Sie steht für die Überzeugung, dass in jedem Menschen ein göttlicher Funke ist – und zwar im Herzen.
Wenn wir sie ausüben, würdigt unsere eigene Seele damit die Seele unseres Gegenübers.
 
Nama” heißt verbeugen, “as” bedeutet ich und “te” du. 
Übersetzen kann man Namasté also frei: Ich verbeuge mich vor dir als Gottes Geschöpf.

Um Namasté auszuführen, bringen wir die Hände vor dem Herz aneinander und neigen den Kopf zum Herzen.

 

Im Alltag ist Namasté ein Grußwort, und bedeutet, ich grüße dich und wünsche dir alles Gute – das kann auch gut wortlos geschehen.

 

Hier im Video erklärt es Pater Jomon selbst: 

http://www.facebook.com/story.php?story_fbid=2749352251766595&id=129354537099726&scmts=scwspsdd&extid=Y9dopXnotyhtrGfi
 

 

Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen
© Katholische Pfarreiengemeinschaft Obergrafschaft, pg-og.de