Wie kann ich am Gottesdienst teilnehmen?

 

 

Dank der großen Impfkampagne sind wir auf gutem Wege in eine Normalität.

Doch sollten wir uns nach wie vor an die Regeln halten – und uns, nicht zuletzt auch unserer Mitmenschen wegen, impfen lassen.

Bei mancher Skepsis: der soziale Aspekt des Impfens sollte für uns Christen ganz vorne an stehen.

 

 

 

Für alle Gottesdienste gilt:

  • Die Maske wird während des gesamten Gottesdienstes getragen.
  • Der Gemeindegesang ist möglich, aber wieder eingeschränkt.
  • Wir empfehlen bei 2G Gottesdiensten vor den Gottesdiensten einen freiwilligen Test durchzuführen.
  • Bringen Sie ein eigenes Gotteslob mit.
  • Beim Betreten der Kirche sind die Hände zu desinfizieren.
  • Achten Sie bitte, soweit möglich, auf die Einhaltung des Mindestabstands.
  • Im Eingangsbereich bitte Ansammlungen vermeiden.
  • Bitte draußen mit Abstand warten und einzeln die Kirche betreten.
  • Eine schriftliche Registrierung findet nicht mehr statt. Dringend empfohlen ist aber die Anmeldung über die Corona-Warn-App (nicht Luca); der QR-Code dazu hängt an den Eingängen aus.
  • Hilfreich ist es, pünktlich zum Gottesdienstbeginn da zu sein.

 

 

Wichtig: Bei Symptomen sollten auch Geimpfte und Genesene nicht am Gottesdienst teilnehmen.
Personen, bei denen offensichtlich eine akute Atemwegserkrankung und / oder grippeähnliche Symptome vorliegen, dürfen nicht am Gottesdienst teilnehmen.

 

Persönliche Gebetsanliegen können Sie uns jederzeit gerne mitteilen.

 

Die Kirchen sind tagsüber in der Regel geöffnet. Machen Sie auch Gebrauch von den Segensbriefen zum Mitnehmen, die in unseren Kirchen "an der Leine" hängen.

                      

Hier finden Sie die aktuellen Gottesdienstzeiten:

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Öffne die Tür

lass

Schritt für Schritt

den Weg entstehen

Der

dir entgegen kommt

führt dich

die Tage entlang

die Nächte hindurch

abgrundtief wolkenhoch

sein Zutrauen

trägt


 

 

(Catrina E. Schneider)

   

Friedensgruss "Namasté"

Pater Jomon hat für die aus Indien stammende Geste Namasté geworben:
Sie steht für die Überzeugung, dass in jedem Menschen ein göttlicher Funke ist – und zwar im Herzen.
Wenn wir sie ausüben, würdigt unsere eigene Seele damit die Seele unseres Gegenübers.
 
Nama” heißt verbeugen, “as” bedeutet ich und “te” du. 
Übersetzen kann man Namasté also frei: Ich verbeuge mich vor dir als Gottes Geschöpf.

Um Namasté auszuführen, bringen wir die Hände vor dem Herz aneinander und neigen den Kopf zum Herzen.

 

Im Alltag ist Namasté ein Grußwort, und bedeutet, ich grüße dich und wünsche dir alles Gute – das kann auch gut wortlos geschehen.

 

Hier im Video erklärt es Pater Jomon selbst: 

http://www.facebook.com/story.php?story_fbid=2749352251766595&id=129354537099726&scmts=scwspsdd&extid=Y9dopXnotyhtrGfi
 

 

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