Öffentliche Gottesdienste.

 

Liebe Gemeinden, liebe Lesende,

 

wir feiern die Gottesdienste entsprechend den Vorgaben unter Einhaltung strenger Hygieneregeln und daher in verkürzter Form und verzichten auf den Gemeindegesang.
Außerdem ist die Anzahl der Mitfeiernden wegen der Abstandsregeln stark begrenzt und eine frühzeitige Anmeldung empfohlen. 

Bitte nehmen Sie die Anweisungen der Begrüßung- und Ordnungsdienste wohlwollend ernst. Denn wenn wir Gottesdienst feiern, tragen wir die Verantwortung zum Wohle aller Mitfeiernden. 

Die Verantwortung eines jeden Einzelnen bleibt von hoher Bedeutung. Darum werden viele aus guten Gründen weiterhin auf eine andere Art und Weise im Gebet mit uns verbunden sein.
Dazu gibt es sehr viele Möglichkeiten.
Wir verweisen auf unseren
YouTube -Kanal mit geistlichen Videos und auf die gottesdienstlichen Übertragungen live aus dem Dom zu Osnabrück.
Sie finden noch weitere Angebote im TV und Radio.


Die wöchentlich neue ökumenische Telefonandacht aus Nordhorn erreichen Sie jederzeit unter der Rufnummer 05921- 8111 095.

 

Persönliche Gebetsanliegen können Sie uns jederzeit gerne mitteilen.

 

Die Kirchen sind tagsüber in der Regel geöffnet. Machen Sie auch Gebrauch von den Segensbriefen zum Mitnehmen, die in unseren Kirchen "an der Leine" hängen.


 

 

Wie kann ich am Gottesdienst teilnehmen?

 

Melden Sie sich bitte im Vorfeld per Mail oder Telefon an:  

 

  • Es kann nur eine sehr eingeschränkte Anzahl an Besuchern mitfeiern: in Schüttorf und Gildehaus jeweils maximal 20 Personen, in Bad Bentheim 28 Personen (jeweils inkl. Liturgischen Diensten)
  • In Schüttorf und Bad Bentheim bitten wir Sie zur Zeit noch: beschränken Sie Ihre Mitfeier aus Solidarität auf maximal jeden zweiten Sonntag und weichen Sie auch auf die Messen in Gildehaus oder Bardel aus, auf Werktagsgottesdienste oder auch auf den Sonntagabend-Gottesdienst um 18 Uhr in Nordhorn. 

     
  • Beim Betreten der Kirche sind die Hände zu desinfizieren.
  • Der Begrüßungs- und Ordnungsdienst in den Kirchen hat die Anwesenheitslisten vorliegen. Wer nicht angemeldet ist, muss draußen so lange warten, bis abzusehen ist, ob es noch freie Plätze gibt.
  • Im Eingangsbereich bitte Ansammlungen vermeiden; bitte draußen mit Abstand warten.
  • In allen Bereichen der Kirche gelten die Abstandsbestimmungen (mindestens 1,50 m); halten Sie sich bitte insbesondere auch beim Kommuniongang daran.
  • Alle Gottesdienstfeiernde tragen während des ganzen Gottesdienstes eine besondere Mund-Nasen-Bedeckung, sogenannte OP-Masken oder auch Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2, also nicht nur beim Betreten und Verlassen des Kirchraumes sowie beim Kommuniongang.
  • Kommen Sie bitte pünktlich zu den Gottesdiensten; wer nicht zu Beginn des Gottesdienstes da ist, hat keinen „Anspruch“ mehr auf einen Platz.
  • Aufgrund des vorgeschriebenen Lüftens können die Raumtemperaturen nicht wie gewohnt erreicht werden.
  • Füllen Sie die Kirche möglichst von vorne nach hinten. Gegebenenfalls wird der Ordnungsdienst einen Platz zuweisen. Beim Verlassen der Kirche bitte von hinten nach vorne die Kirche mit Abstand verlassen.
  • Personen, bei denen offensichtlich eine akute Atemwegserkrankung und / oder grippeähnliche Symptome vorliegen, dürfen nicht am Gottesdienst teilnehmen. Ausdrücklich bitten wir die Personen, die zur Risikogruppe gehören, sich bewusst zu überlegen, ob die Mitfeier in der Kirche wirklich angeraten ist.
  • Diejenigen, die auch werktags Zeit haben, sind herzlich eingeladen, die Gottesdienste an den Werktagen als Alternative zu nutzen.

 

                      

Hier finden Sie die aktuellen Gottesdienstzeiten:

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Öffne die Tür

lass

Schritt für Schritt

den Weg entstehen

Der

dir entgegen kommt

führt dich

die Tage entlang

die Nächte hindurch

abgrundtief wolkenhoch

sein Zutrauen

trägt


 

 

(Catrina E. Schneider)

   

Friedensgruss "Namasté"

Pater Jomon hat für die aus Indien stammende Geste Namasté geworben:
Sie steht für die Überzeugung, dass in jedem Menschen ein göttlicher Funke ist – und zwar im Herzen.
Wenn wir sie ausüben, würdigt unsere eigene Seele damit die Seele unseres Gegenübers.
 
Nama” heißt verbeugen, “as” bedeutet ich und “te” du. 
Übersetzen kann man Namasté also frei: Ich verbeuge mich vor dir als Gottes Geschöpf.

Um Namasté auszuführen, bringen wir die Hände vor dem Herz aneinander und neigen den Kopf zum Herzen.

 

Im Alltag ist Namasté ein Grußwort, und bedeutet, ich grüße dich und wünsche dir alles Gute – das kann auch gut wortlos geschehen.

 

Hier im Video erklärt es Pater Jomon selbst: 

http://www.facebook.com/story.php?story_fbid=2749352251766595&id=129354537099726&scmts=scwspsdd&extid=Y9dopXnotyhtrGfi
 

 

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