Der aktuelle Pfarrbrief steht hier zum Herunterladen und zur Ansicht zur Verfügung.
Er liegt auch in den Kirchtürmen und Pfarrbüros aus (solange der Vorrat reicht).
„Macht ihr das eigentlich noch einmal wieder?“ Diese Frage war eine der schönsten Rückmeldungen zur ersten Kirche Kunterbunt. Einige Familien waren am Freitag-Nachmittag der Einladung gefolgt, um herauszufinden, was sich hinter dem Namen „Kirche Kunterbunt“ verbirgt.
Der Nachmittag stand ganz im Zeichen des Mutes. In der Willkommenszeit durften die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern überlegen, wofür sie im Alltag eigentlich Mut brauchen: Ist es der Gang in den dunklen Keller, das Ansprechen eines fremden Kindes auf dem Spielplatz oder das Sprechen vor der Klasse oder der Kindergartengruppe?
Nach der gemeinsamen Begrüßung warteten neun Stationen darauf, erkundet zu werden. Die Stationen standen immer in Verbindung mit der Bibelstelle aus Matthäus 14, 22–33 (Jesus und Petrus auf dem Wasser). Ob das Gleichgewicht auf der Slackline gehalten werden musste oder ein Parcours mit verbundenen Augen bewältigt wurde – überall ging es auch um das Vertrauen in andere Personen. An einer Station wurde ein Boot aus Eisstielen gebaut, an einer anderen blies den Teilnehmenden beim Falten eines Papierschiffchens der „Wind“ ins Gesicht.
So wie Petrus beim Gang auf dem Wasser etwas ganz Neues gewagt hatte, wurden auch die Kinder und Erwachsenen gefragt, was sie denn einmal Neues wagen möchten. Mut war ebenfalls gefragt, als die Familien an den Stationen „Fühlen“ (im Pappkarton), „Schmecken“ (mit blinden Augen) und „Worte“ (andere ansprechen, um ein Bingo zu vervollständigen) aktiv wurden.
An der Station für Mut-Armbänder gestalteten die Teilnehmenden ein Armband als Erinnerung daran, in der nächsten schwierigen Situation mutig zu sein. Manchmal muss man dafür seine Angst überwinden oder sie einfach „untergehen“ lassen – wie an der Station, an der symbolisch ein mit der eigenen Angst bemalter Stein versenkt werden konnte.
Bei allem Mut galt es zu erfahren, woher gegebenenfalls Hilfe kommt. Auch das konnten die Kinder zusammen mit ihren Begleitpersonen (Mütter, Väter, Großeltern, Tanten …) an diesem Nachmittag herausfinden.
Wir hoffen, dass auch bei der nächsten "Kirche Kunterbunt" wieder so aktiv mitgemacht wird.
Hier ein paar Bilder vom Nachmittag:
Das diesjährige Pfarrfest stand ganz im Zeichen des Jubiläums unserer Pfarrkirche St. Johannes.
"Kann denn ein Haus aus Stein für uns der Himmel sein?" hieß somit auch das Mottolied, dass der Projektchor mit der Gemeinde in den letzten Wochen
einstudiert hatte und am Sonntag, 23.August unter freiem Himmel während des festlichen Gottesdienstes neben der Kirche am Aussenaltar gesungen hat.
Im Anschluss an die Messe trafen sich die Besucher und Besucherinnen zum Austausch bei leckeren Getränken und Essen vom Grill und Salatbuffet. Es gab die Gelegenheit Honig aus der Gemeinde sowie
Brotbackmischungen, Obst und vieles mehr am "fairen Bollerwagen" zu bekommen.
Für die Kinder hatten die jungen Erwachsenen des Zeltlagerteams Schminktische, riesige Seifenblasen und anderes im Angebot.
Ein Zauberer ging durch alle Reihen und sorgte für spannende und lustige Unterhaltung!
Die Jubliäumsbroschüre ist momentan noch vorrätig und kann für 5€ in den Pfarrbüros gekauft werden.
Hier finden Sie einige Fotos vom Fest:
Hier können Sie sich die Predigt von Susanne Haverkamp anhören, die diese am Sonntag, 22. März 2026 in unserer Kirche St. Johannes der Täufer zum Thema "Credo / Glauben" gepredigt hat:
Liebe Gemeindemitglieder, liebe Gäste,
ganz exakt kennt man das Jahr offenbar nicht, aber es spricht einiges dafür, dass im Jahr 1676 die Kirche St. Johannes der Täufer konsekriert, also eingeweiht wurde. Dieses Ereignis vor 350 Jahren wollen wir im laufenden Jahr 2026 entsprechend begehen.
Wir wollen uns mit verschiedenen Sinnen beeindrucken lassen von dem, was Menschen in jener Zeit bewegt hat – und uns heute ausmacht.
Da ist das Gebäude, das Menschen errichtet haben als Ausdruck ihres Glaubens. Auch gibt es Musik, die nicht selten ähnliche Zwecke hatte. Und unser Glaubensbekenntnis, das noch viel älteren Ursprungs
ist, wurde immer wieder neu mit Leben gefüllt.
Heute sind wir eingeladen, diesem unserem Glauben neuen und in unserer Zeit passenden Ausdruck zu geben und damit den alten Formen neues Leben einzuhauchen.
Herzliche Einladung, sich auf diesen Weg durch die Geschichte in die Zukunft aufzumachen – heute!
Hubertus Goldbeck, Pfarrer
Die Gremienwahlen im Bistum Osnabrück finden im kommenden November statt.
Da wir im Dekanat Grafschaft Bentheim uns jedoch inmitten des Dekantsprozesses befinden, haben die Gremien des Dekanats unseren Bischof Dominicus gebeten, hier die Wahlen um ein Jahr zu verschieben.
Die Amtszeiten der jeweils seit dem Jahr 2022/2023 amtierenden Kirchenvorstände und Pfarrgemeinderäte aller neun Kirchengemeinden des Dekanats Grafschaft Bentheim werden dadurch um jeweils ein Jahr verlängert, womit am 07./08. November 2026 in den katholischen Kirchengemeinden der Grafschaft Bentheim keine
Kirchenvorstands- und Pfarrgemeinderatswahlen stattfinden.
Die Mitglieder der Kirchenvorstände und der Pfarrgemeinderäte der Kirchengemeinden führen ihr Amt bis zur jeweiligen konstituierenden Sitzung nach der nächsten
Wahl im Jahr 2027 fort. Der Termin dieser Wahl wird auf den 14. November 2027 festgelegt.
Hier lesen Sie das Dekret des Bischofs dazu:
In unseren Kirchen in Schüttorf und Bad Bentheim hängen Briefe mit Segenswünschen, Bibelworten und kleinen Geschichten (auch für die Kinder) an der
Leine zum Mitnehmen.
Machen Sie bitte Gebrauch davon, es würde uns freuen!