"Lasst nicht nach in eurem Eifer, lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn. Freut euch in der Hoffnung, seid geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet!" Röm 12, 11-12
"Lasst nicht nach in eurem Eifer, lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn. Freut euch in der Hoffnung, seid geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet!" Röm 12, 11-12

Gottesdienste in diesen Zeiten - immer unter besonderen Bedingungen aufgrund der Corona - Pandemie:

Erweiterte Öffnung unserer Kirchen: 

Ab Sonntag, 28.06.20 gibt es Lockerungen für unsere Gottesdienstfeiern:

war es bisher notwendig, dass 10 m2 pro Person zur Verfügung stehen mussten, entfällt diese Reglung jetzt.


Es sind jedoch immer noch strenge Hygienemaßnahmen notwendig

Konkret heißt das:

 

In Schüttorf und in Gildehaus dürfen nun jeweils maximal 35 Personen, und in Bad Bentheim 58 Personen mitfeiern.

(darin enthalten sind schon sämtliche liturgischen Dienste)

 

Folgende Maßnahmen gelten jedoch, nach wie vor: 

 

-  Der Mindestabstand von 1,50 m zu anderen Personen, die nicht im selben Haushalt leben, in den Bänken und Gängen ist unbedingt einzuhalten.

 

Für die Sonntagsgottesdienste (inkl. Sonnabenden, zu Hochfesten und besonderen Feiertagen) ist es notwendig, sich im Vorfeld bis Freitag, 11:00 Uhr, anzumelden. 
Das geschieht

- per E-Mail an das Pfarrbüro Bad Bentheim oder Pfarrbüro Schüttorf 

oder auch per Telefon:

- Pfarrbüro Bad Bentheim: ✆ 05922/2231

- Pfarrbüro Schüttorf: ✆ 05923/96120)

- bei Annelen Hofschröer ✆ 05922/779388

bei Pater Jomon ✆ 05923/9530260 

- bei Pfarrer Hubertus Goldbeck ✆ 05922/6539740

 

Für das Kloster Bardel rufen Sie bitte direkt dort an:  05924/78720.

 

Ohne Anmeldung ist eine Mitfeier am Sonnabend oder Sonntag nur dann möglich, sollten vor Ort noch Plätze frei geblieben sein.


Wenn Sie sich per Email oder per Anrufbeantworter (bitte Namen und die eigene Rufnummer hinterlassen) anmelden, bekommen Sie, telefonisch oder schriftlich, im Anschluss eine Zu- oder Absage. 

Sollten Sie angemeldet sein und es kommt Ihnen etwas dazwischen, seien Sie bitte so freundlich und hinterlassen Sie eine Nachricht unter  05922/6539740. Vielen Dank! 

 

-  Bei Betreten der Kirche sind die Hände zu desinfizieren.

-  Ein Mund-Nasen-Schutz ist empfohlen.

-  Es wird einen Ordnerdienst geben. Die Anweisungen bitte unbedingt ernst nehmen!

- Es werden Namen und Rufnummer der Teilnehmer notiert. Diese Informationen werden drei Wochen lang aufbewahrt und dann vernichtet (s. Datenschutzhinweise unten).

-  Mundkommunion ist nicht möglich.

-  Gesungen werden dürfen maximal zwei Lieder. Eine Schola wird häufig noch ein paar weitere Lieder singen, die aber zur Zeit leider nur im Herzen mitgesungen werden dürfen.
- Da kein Gotteslob zur Ausleihe zur Verfügung steht, bitte das eigene Exemplar mitbringen. 


 

Personen, bei denen offensichtlich eine akute Atemwegserkrankung und/oder grippeähnliche Symptome vorliegen, dürfen leider nicht am Gottesdienst teilnehmen.

 

Ausdrücklich bitten wir die Personen, die zur Risikogruppe gehören, sich bewusst zu überlegen, ob die Mitfeier in der Kirche wirklich angeraten ist.

 

 

Wann und wo die heiligen Messen in unseren Kirchen der Pfarreiengemeinschaft Obergrafschaft gefeiert werden, entnehmen Sie bitte immer auch dem aktuellen Pfarrbrief und unserer Seite Gottesdienste (nicht auf mobilen Geräten möglich).

 

 

 

Unser Bischof F.J.Bode sagt dazu auch folgendes: 

"Auch der Verzicht auf Gottesdienste kann aus der Grundhaltung christlicher Nächstenliebe weiter ein Gebot der Stunde sein"...

 

Nach wie vor gibt es vielfältige Möglichkeiten zum Mitfeiern in Radio, Fernsehen und im Internet.

 

Bitte geben Sie diese Information weiter! 

Bleiben Sie gesund und behütet.

Friedensgruss "Namasté"

Pater Jomon hat für die aus Indien stammende Geste Namasté geworben:
Sie steht für die Überzeugung, dass in jedem Menschen ein göttlicher Funke ist – und zwar im Herzen.
Wenn wir sie ausüben, würdigt unsere eigene Seele damit die Seele unseres Gegenübers.
 
Nama” heißt verbeugen, “as” bedeutet ich und “te” du. 
Übersetzen kann man Namasté also frei: Ich verbeuge mich vor dir als Gottes Geschöpf.

Um Namasté auszuführen, bringen wir die Hände vor dem Herz aneinander und neigen den Kopf zum Herzen.

 

Im Alltag ist Namasté ein Grußwort, und bedeutet, ich grüße dich und wünsche dir alles Gute – das kann auch gut wortlos geschehen.

 

Hier im Video erklärt es Pater Jomon selbst: 

http://www.facebook.com/story.php?story_fbid=2749352251766595&id=129354537099726&scmts=scwspsdd&extid=Y9dopXnotyhtrGfi
 

 

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