"Lasst nicht nach in eurem Eifer, lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn. Freut euch in der Hoffnung, seid geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet!" Röm 12, 11-12
"Lasst nicht nach in eurem Eifer, lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn. Freut euch in der Hoffnung, seid geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet!" Röm 12, 11-12

Gottesdienste in diesen Zeiten - immer unter besonderen Bedingungen aufgrund der Corona - Pandemie:

© Evangelische Medienarbeit | EMA, Merle Specht

Dankbar dürfen wir sein, dass wir trotz der Pandemie zu Gottesdiensten zusammenkommen dürfen. Es gibt ​leichte Lockerungen für unsere Gottesdienstfeiern und wir sollten alles daransetzen, die hygienischen Auflagen zu beachten und zum Wohle aller unbedingt einzuhalten.

 

In Schüttorf und in Gildehaus dürfen jeweils maximal 35 Personen, und in Bad Bentheim 58 Personen mitfeiern.

(darin enthalten sind schon sämtliche liturgischen Dienste)

 

Folgende Maßnahmen gelten, nach wie vor: 

 

-  Der Mindestabstand von 1,50 m zu anderen Personen, die nicht im selben Haushalt leben, in den Bänken und Gängen ist unbedingt einzuhalten.

 

Für die Sonntagsgottesdienste (inkl. Sonnabenden, zu Hochfesten und besonderen Feiertagen) ist es notwendig, sich im Vorfeld bis Freitag, 11:00 Uhr, anzumelden. Mittlerweile kann das auch zu mehreren Messen innerhalb der nächsten 4 Wochen geschehen.


Das geschieht

- per E-Mail an das Pfarrbüro Bad Bentheim oder Pfarrbüro Schüttorf 

oder auch per Telefon:

- Pfarrbüro Bad Bentheim: ✆ 05922/2231

- Pfarrbüro Schüttorf: ✆ 05923/96120)

- bei Annelen Hofschröer ✆ 05922/779388

bei Pater Jomon ✆ 05923/9530260 

- bei Pfarrer Hubertus Goldbeck ✆ 05922/6539740

- bei David Quaing ✆ 05922/994633

 

Für das Kloster Bardel rufen Sie bitte direkt dort an:  05924/78720.

 

Ohne Anmeldung ist eine Mitfeier am Sonnabend oder Sonntag nur dann möglich, sollten vor Ort noch Plätze frei geblieben sein.


Wenn Sie sich per Email oder per Anrufbeantworter (bitte Namen und die eigene Rufnummer hinterlassen) anmelden, bekommen Sie, telefonisch oder schriftlich, im Anschluss eine Zu- oder Absage. 

Sollten Sie angemeldet sein und es kommt Ihnen etwas dazwischen, seien Sie bitte so freundlich und hinterlassen Sie eine Nachricht unter  05922/6539740. Vielen Dank! 

 

Es gilt noch immer:

 

  • Beim Betreten der Kirche die Hände desinfizieren.
  • Die Anweisung des Begrüßenden (Ordner) ernst nehmen und sich registrieren lassen. Ein “Dankeschön” an dieser Stelle an die Ehrenamtlichen, die diese Aufgaben übernehmen.
  • Achten Sie bitte auf den Abstand (1,50 m) zur nächsten Person, die nicht im selben Haushalt wohnt - in den Gängen und in den Bänken.
  • Beim Betreten und Verlassen der Kirche eine Mund-Nase-Maske tragen; während des Gottesdienstes wird es empfohlen.
  • Auf eine Mundkommunion wird verzichtet.
  • Singen dürfen wir nur sehr wenig. Da keine Gotteslobe zur Ausleihe zur Verfügung stehen, bitte das eigene Exemplar mitbringen. Mittlerweile finden sich meistens ein paar Leute zur kleinen Schola auf dem Orgelboden zusammen. DANKESCHÖN auch an dieser Stelle. Mitsingen dürfen wir dann leider nicht, aber das Herz darf singen und wir dürfen die bekannten Melodien summen!
  • Diejenigen, die auch werktags Zeit haben, sind herzlich eingeladen, diese Werkstagsgottesdienste als Alternative zu nutzen.

 

Personen, bei denen offensichtlich eine akute Atemwegserkrankung und/oder grippeähnliche Symptome vorliegen, dürfen leider nicht am Gottesdienst teilnehmen.

 

Ausdrücklich bitten wir die Personen, die zur Risikogruppe gehören, sich bewusst zu überlegen, ob die Mitfeier in der Kirche wirklich angeraten ist.

 

Wann und wo die heiligen Messen in unseren Kirchen der Pfarreiengemeinschaft Obergrafschaft gefeiert werden, entnehmen Sie bitte immer auch dem aktuellen Pfarrbrief und unserer Seite Gottesdienste (nicht auf mobilen Geräten möglich).

 

 

Unser Bischof F.J.Bode sagt dazu auch folgendes: 

"Auch der Verzicht auf Gottesdienste kann aus der Grundhaltung christlicher Nächstenliebe weiter ein Gebot der Stunde sein"...

 

Nach wie vor gibt es vielfältige Möglichkeiten zum Mitfeiern in Radio, Fernsehen und im Internet.


 

 

Bitte geben Sie diese Information weiter! 

Bleiben Sie gesund und behütet.

Friedensgruss "Namasté"

Pater Jomon hat für die aus Indien stammende Geste Namasté geworben:
Sie steht für die Überzeugung, dass in jedem Menschen ein göttlicher Funke ist – und zwar im Herzen.
Wenn wir sie ausüben, würdigt unsere eigene Seele damit die Seele unseres Gegenübers.
 
Nama” heißt verbeugen, “as” bedeutet ich und “te” du. 
Übersetzen kann man Namasté also frei: Ich verbeuge mich vor dir als Gottes Geschöpf.

Um Namasté auszuführen, bringen wir die Hände vor dem Herz aneinander und neigen den Kopf zum Herzen.

 

Im Alltag ist Namasté ein Grußwort, und bedeutet, ich grüße dich und wünsche dir alles Gute – das kann auch gut wortlos geschehen.

 

Hier im Video erklärt es Pater Jomon selbst: 

http://www.facebook.com/story.php?story_fbid=2749352251766595&id=129354537099726&scmts=scwspsdd&extid=Y9dopXnotyhtrGfi
 

 

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