"Lasst nicht nach in eurem Eifer, lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn. Freut euch in der Hoffnung, seid geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet!" Röm 12, 11-12
"Lasst nicht nach in eurem Eifer, lasst euch vom Geist entflammen und dient dem Herrn. Freut euch in der Hoffnung, seid geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet!" Röm 12, 11-12

Bild-Archiv

Hier finden Sie Bilder von vergangenden Festen, Veranstaltungen und Veröffentlichungen.

Die Fotos wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von (Copyright) Joschim Stanitzek. 

 

Das Bistum Osnabrück hat jetzt die Kirchenbücher von 145 Pfarrgemeinden digital aufbereitet und ins Internet gestellt. Damit können Forscher und andere Interessierte aus aller Welt Tauf-, Trau- und Sterbedaten online einsehen.

 

 

Das Bistumsarchiv kommt damit nach Angaben von Georg Wilhelm, der das Archiv betreut, zahlreichen Anfragen vor allem aus den USA und den Niederlanden entgegen, wo heute noch viele Nachfahren von Auswanderern aus dem Bistum Osnabrück leben. Das kostenlose Angebot sei „eine Fundgrube für Familienforscher“. Diese können nun auch außerhalb des Lesesaal des Bistumsarchivs in Osnabrück oder der Forschungsstelle in Meppen, wo die Einträge bisher exklusiv eingesehen werden konnten, nach ihren Ahnen suchen.

 

Bis zum Jahr 1875 sind laut Wilhelm die Aufzeichnungen in den Kirchenbüchern oft der einzige Nachweis, dass eine Person überhaupt existiert hat: „Kirchenbücher liefern demografische Daten, geben Auskunft über gesellschaftliche Zusammenhänge, über Zuwanderung, aber auch Wegzug oder Auswanderung, Todesursachen, Todesalter, welchen Beruf jemand ausgeübt hat und wie seine gesellschaftliche Stellung war.“

Aufgrund von kirchenrechtlichen Schutzfristen sind die ins Internet eingestellten Daten mindestens 100 Jahre alt. Die ältesten Kirchenbücher stammen aus der emsländischen Gemeinde St. Nikolaus in Groß-Hesepe und gehen zurück bis ins Jahr 1612.

Zum Archiv: http://data.matricula-online.eu/de/deutschland/osnabrueck/

 

Text und Foto: Bistum Osnabrück 

Quelle: GN/Erik Pollmann. Foto: Erik Pollmann

 

Zum 1. Motorradgottesdienst hatte am Sonntagmittag, 02.Juni 19 der Motorradclub „Bad Seven MC Schüttorf“ eingeladen. In der ökumenischen Veranstaltung sprachen Pfarrer Hubertus Goldbeck und Pastorin Corinna Pfannkuche vor rund 50 Bikern an der „Black-7-Station

 

Schüttorf . Es wurde gemeinsam gesungen, gebetet und Fürbitten gesprochen.

Das Hauptthema des Gottesdienstes war jedoch „Respekt“. „Im Straßenverkehr kann der Blick in den Rückspiegel, der Blick zurück, lebenswichtig sein“, sagte Hubertus Goldbeck. Und das lateinische Wort für Rückblick sei Respekt. Ebendieser Respekt sei wichtig – im Straßenverkehr und darüber hinaus. Und auch der Blick – der liebevolle, umsichtige Blick, wie ihn Jesus einst selbst etwa dem Zollpächter Zachäus schenkte – sei wichtig. Ohne den „Blick des Angenommenseins“ könne kein Mensch leben, deshalb müsse man sich in Respekt begegnen, betonte Goldbeck. Den Segen sprach Pastorin Corinna Pfannkuche.

Der Motorradgottesdienst war der Abschluss des „Bad Seven Day“, dem Jahrestreffen des Motorradclubs „Bad Seven“. Dieses Jahr hatten ihn, von Donnerstag bis einschließlich des Gottesdienstes am Sonntag, die beiden norddeutschen „Chapter“ des Clubs – Schüttorf und Aurich – ausgerichtet.

Rico Reinfelder, Vizepräsident des „Bad Seven MC Schüttorf“, freute sich im Gespräch mit den GN, dieses „kleine Festival“ vor Gästen und allen noch nicht abgereisten Bikern so abschließen zu können. Bereits letztes Jahr habe er Pfarrer Hubertus Goldbeck angefragt, ob er für die Veranstaltung zu haben wäre. Der Pfarrer, selbst Motorradfan, sagte zu. „Mal in anderer Atmosphäre, vor anderen Leuten“ habe er gerne einen Gottesdienst ausgerichtet, erklärte der Geistliche seine Bereitschaft für den Motorradgottesdienst.

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